Mein Rückblick der 58. DHS Fachkonferenz Sucht

…Die 58. Fachkonferenz SUCHT der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) griff unter dem Titel „#Suchthilfe #Digital“ aktuelle Entwicklungen in der Arbeit mit Abhängigkeitserkrankten auf. „Es gilt, die Chancen des digitalen Wandels zu nutzen und die Risiken ernst zu nehmen. Das Digitale kann und darf den persönlichen Kontakt nicht komplett ersetzen. Die DHS setzt sich dafür ein, die Beratung und Behandlung von Menschen mit Suchtproblemen fortlaufend qualitativ weiterzuentwickeln“, betont Christina Rummel, Referentin für Grundsatzfragen und stellvertretende Geschäftsführerin der DHS. Über 300 Suchtexpert*innen aus Wissenschaft und Praxis, Mitglieder von Sucht-Selbsthilfegruppen sowie Vertreter*innen von Verbänden und Leistungsträgern diskutierten vom 9.-11. Oktober in Augsburg im Kongress am Park die Möglichkeiten und Herausforderungen des digitalen Wandels in der Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe. In Fachvorträgen und Foren setzten sie sich mit den Folgen der digitalen Transformation auseinander: Wie verändert sich die Begleitung, Beratung und Behandlung von Suchtkranken durch den digitalen Wandel? Welche neuen Möglichkeiten der Ansprache von Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen ergeben sich durch die Digitalisierung?… (Quelle: Pressemitteilung DHS 07/10/19)

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"Die Digitalisierung braucht den Menschen nicht, sie erweitert vielmehr seine Möglichkeiten."


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