Digitale Kompetenzen als sozialpädagogische Fachkraft

Heute soll es um die Frage gehen, was Fachkräfte im sozialen Bereich, meiner Meinung nach, für Digitale Kompetenzen benötigen, um die gesellschaftlichen wie auch die Veränderung der Arbeitsbedingungen durch die Digitalisierung, für sich nutzbringend zu gestalten. Die Europäische Union definierte Computerkompetenz schon im Jahre 2006 als eine der acht Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen. 1. Muttersprachliche Kompetenz 2. Fremdsprachliche Kompetenz 3. Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz 4. Computerkompetenz 5. Lernkompetenz 6. Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz 7. Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz 8. Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit „Computerkompetenz. Eine Fähigkeit also, die vom Vorschul- bis ins Rentenalter erlernt und aktualisiert werden muss. Unter den Begriff fällt demnach ein sicherer Umgang mit den „wichtigsten Computeranwendungen, sowie das Verständnis der Chancen und potentiellen Gefahren, die das Internet und die Kommunikation über elektronische Medien (E-Mail, Netzanwendungen) für Arbeit, Freizeit, Informationsaustausch und Kooperationsnetze, Lernen und Forschung bieten.“ Digitale Kompetenzen gehen demnach weit über das alltägliche Bedienen des Smartphones oder der einschlägigen Suchmaschinen wie Google hinaus, denn bereits ein Blick in den nächsten Schulhof offenbart, dass schon die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft diese Anwendungen spielerisch bedienen. Vor allem im Beruf müssen sich Arbeitnehmer zunehmend in der Cloud zurechtfinden oder Big Data richtig einsetzen können, dazu Social Media nicht außer Acht lassen und obendrein das Internet der Dinge verstehen und bedienen.“ Quelle: (EU)

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"Die Digitalisierung braucht den Menschen nicht, sie erweitert vielmehr seine Möglichkeiten."


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