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Podcast: Digitaler Minijobber: Wie wir für 400€ im Monat operative Arbeit automatisiert haben

Podcast: Digitaler Minijobber: Wie wir für 400€ im Monat operative Arbeit automatisiert haben
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Digitaler Minijobber: Wie wir für 400€ im Monat operative Arbeit automatisiert haben

📅 09.04.2026 ⏲ 54 Min. 🎤 Zerhackt und Hochgefahren

Worum es in dieser Folge geht

In dieser Episode sprechen wir über ein echtes Experiment aus dem letzten Monat: Wir haben 400 Euro für KI-Tools ausgegeben. Das ist ungefähr das Budget für einen Minijob. Aber was wir dafür bekommen haben, war kein Praktikant, der Kaffee kocht, sondern eine digitale Infrastruktur, die uns massive operative Arbeit abgenommen hat. Von einem Raspberry Pi, der als persönlicher News-Bot das Netz nach relevanten Themen für ZenDiT durchsucht, über Agent Zero auf drei PCs, bis hin zur kompletten Erstellung von Kundenwebseiten und Präsentationen. Wir haben Tracking-Codes deaktiviert, 4 Terabyte Daten sortiert, Podcasts optimiert und Tagespläne strukturiert. Alles mit Open-Source-Modellen und cleveren Setups. Das Problem vieler Solo-Selbstständiger und kleiner Teams ist nicht, dass sie zu wenig arbeiten. Das Problem ist, dass sie Aufgaben machen, die längst eine Maschine übernehmen könnte. In dieser Folge zeige ich dir, wie das in der Praxis aussieht, warum du dafür kein Tech-Konzern sein musst und wie du selbst damit anfangen kannst.


Dieser Beitrag ist Teil des Podcasts Zerhackt und Hochgefahren von Marc Hasselbach. Neue Folgen erscheinen auf podcast.zendit.digital.

MH

Marc Hasselbach

Fachblogger für Digitale Soziale Arbeit – Impulse, Analysen und Praxis an der Schnittstelle von Digitalisierung und Sozialwesen.